Mitteldeutsche Messe für Digitalisierung Industrie.Handwerk.Handel.Verwaltung

Vorträge für Fachanwender

  • Branchenspezifische Herausforderungen: Prozessmanagement / Fullfillment, Targeting, Beacon
  • Lösungen zu den Themen Datensicherheit, E-Commerce, Marketing, KI / Predictive und Weiterbildung

Programmänderungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch möglich. 
Bitte haben Sie Verständnis.

Enrico Jakusch, Geschäftsführer eines typischen Thüringer Fertigungsdienstleisters, reflektiert ganz persönlich Megatrends der Digitalisierung wie Industrie 4.0, Arbeit 4.0 und KI. Seine Botschaft: Digitalisierung muss dem Menschen dienen. Er gibt praktische Einblicke in den 2016 eingeschlagenen Weg. Auf neue Technologien zu setzen, ist – so Jakusch – für das Unternehmen Adrenalin pur. Die Auswirkungen auf die Mitarbeiter sind gravierend.

Dr. Reimund Meffert, seit 10 Jahren Berater für digitale Transformationsprojekte, flankiert diese Unternehmersicht mit amüsanten Erfahrungen aus dem Berateralltag. Sein Credo lautet: Wer nicht digitalisiert, kann nicht gewinnen.

Beide eint die Begeisterung für den digitalen Mittelstand.

Das Paradigma lokaler Produktion und globaler Kooperation bietet Wettbewerbsvorteile für mittelständische Unternehmen und schafft insbesondere in strukturschwachen Regionen nachhaltige Wachstumschancen. Erfolgreiche Unternehmen werfen heute traditionelle, starre Kooperationsprozesse über Bord und kooperieren in flexiblen Allianzen mit gemeinsamer Nutzung verfügbarer Ressourcen.

Das Decentralized Business Communication Protocol, oder kurz dbcp, ist ein Kommunikationsprotokoll im Interaktionsraum dezentraler, offener Ökosysteme. Das Protokoll wurde im Rahmen eines Verbundforschungsprojekts, gefördert durch Mittel des Thüringer Ministerium für Wirtschaft, Wissenschaft und Digitale Gesellschaft, entwickelt. Neben der Join GmbH waren LINDIG Fördertechnik GmbH, Fraunhofer Institut für Digitale Medientechnologie (IDMT), Duale Hochschule Gera-Eisenach (DHGE) und die Ernst-Abbe-Hochschule Jena (EAH) an dem Forschungsprojekt beteiligt.

Nachdem das Protokoll im Rahmen des Forschungsprojektes entwickelt und getestet wurde, steht es jedem Unternehmen zur Verfügung. Bei dem Unternehmen Lindig Fördertechnik GmbH wurde das Prototypen Projekt erfolgreich abgeschlossen und die Anwendung wird unternehmensweit in Betrieb genommen. Im Vortag wird über die neuesten Erfahrungen aus der Praxis berichtet.

Das neue Kommunikationsprotokoll, das die unternehmensübergreifende Zusammenarbeit revolutioniert wurde fertig entwickelt und ist bereits im Livebetrieb im Einsatz.

Kennen Sie das? Eine Maschine bei einem Kunden oder in Ihrer eigenen Fertigung weist eine Fehlfunktion auf und keiner der Mitarbeiter vor Ort weiß, wie das Problem zu beheben ist. Also muss ein Experte losgeschickt werden. Das verursacht Reisekosten und nimmt vor allem die wertvolle Zeit einer meist sowieso schon ausgelasteten Fachkraft in Anspruch. Digitale Lösungen und der Einsatz von Augmented Reality (AR) schaffen hier Abhilfe und helfen Ihnen, Fachkräfte effizienter einzusetzen.

Wie aber finden Sie den Einstieg? Erfahren Sie:
- Wie Sie mithilfe von AR, sofort Prozess- und Servicekosten senken
- Wie Sie Mitarbeiter mit digitalen Tools schneller schulen
- Wie Sie das Know-how Ihres Fachpersonals im ganzen Unternehmen verfügbar machen
- Welche konkreten Projekte den konkreten Nutzen von Augmented Reality in der Industrie belegen.

Es gibt aktuell mehr als 100 Fördermittel-Programme, die Geld für Digitalisierung bereitstellen. Aber kaum ein Unternehmer nutzt diese Fördermittel, vor allem weil die meisten Programme nicht bekannt sind oder der Aufwand für die Beantragung hoch ist. Dr. Steffen Adler zeigt Ihnen anhand zahlreicher Praxisbeispiele, welche Programme sich lohnen, was Sie bei der Beantragung beachten müssen und wie Sie mindestens die Hälfte Ihrer Digitalisierungs-Kosten durch Fördermittel finanzieren.

Bei in Bearbeitungszentren eingesetzten Kühlschmierstoffen (KSS) müssen hinsichtlich Arbeits- und Umweltschutz physikalische Kenngrößen (Konzentration, pH-Wert, Nitritgehalt, Wasserhärte, Füllstand) regelmäßig überwacht werden. Um den notwendigen Zeit- und Personalaufwand zu reduzieren werden Lösungen zur dezentralen, automatisierten KSS-Überwachung entwickelt und praxisnah umgesetzt. Hierbei kommen Cloud-Technologien in Verbindung mit moderner Sensorik zum Einsatz. Vorteile dieser Lösung sind eine kontinuierliche Prozessüberwachung, die Steigerung der Bearbeitungsqualität sowie die Reduzierung der Fertigungszeiten. Damit können die strengen gesetzlichen Vorgaben effizient im Unternehmen eingehalten werden.

Vortrag über die Arbeit des Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrums IT-Wirtschaft.  Das Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft (KIW) möchte kleinen und mittleren IT-Unternehmen helfen, sich auf technischer und unternehmerischer Ebene miteinander zu vernetzen. Konkret bedeutet das, es gibt Hilfe bei der Suche nach Kooperationspartnern, Unterstützung bei der technischen Umsetzung von vernetzten Hard- und Softwareanwendungen, Klärung rechtlicher Fragen und Hilfe bei der Entwicklung strategischer Visionen für das eigene Unternehmen. Das Mittelstand 4.0-Kompetenzzentrum IT-Wirtschaft ist Teil der Initiative Mittelstand-Digital des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie.

Transparenz als Grundlage



Business- und IT-Seite benötigen eine gemeinsame "Sprache"
komplizierte techn. Modelle sind eher Verhinderer.

 


Daten sind essentiell



Richtige Entscheidungen können nur auf aktuellen und verlässlichen Informationen beruhen
Aktualität muss in Prozessen (durch möglichst viele Beteiligte) sichergestellt werden
Einige Beispiele, wie man Transparenz mit aktuellen Daten hinbekommen kann?
-Architektur-Sichten verschiedener Ausprägung
-Visualisierung von Architekturen



Welchen Nutzen stiftet man damit im Digitalisierungs-Kontext?

 

Programmänderungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch möglich. 
Bitte haben Sie Verständnis.


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