Mitteldeutsche Messe für Digitalisierung Industrie.Handwerk.Handel.Verwaltung

Vorträge für Fachanwender

Vertretern von öffentlichen Institutionen und Kommunen werden Lösungen aufgezeigt, wie kommunale Verwaltungsprozesse mit modernen Fachverfahren zur elektronischen Aktenführung vollständig digitalisiert werden können.


Programmänderungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch möglich.
 Bitte haben Sie Verständnis.


In der Verwaltung sind Formularprozesse quasi unumgänglich. Doch oft werden die Prozesse noch nicht oder nur teilweise digital umgesetzt.

Wir zeigen an Beispielen, wie digitale Formulare einfach medienbruchfrei abgebildet werden können. Für alle, bei denen Worte wie “Digitale Transformation” oder „Onlinezugangsgesetz“ noch einen kalten Schauer verursachen, zeigen wir: Digitalisieren kann Spaß machen! Für alle, die Formulare und Workflows digitalisieren wollen und nach einer geeigneten Lösung suchen, können wir mit einer Bedarfsanalyse helfen.

Egal ob in der Verwaltung, der Industrie oder auch dem kleinen Mittelstand, im Zeitalter der Digitalisierung ist die IT aus keinem der Kernprozesse wegzudenken. Über die vergangenen zwei Jahrzehnte hinweg wurde praktisch jeder auch noch so kleine Prozess digitalisiert. Die Folge sind nicht nur Abhängigkeiten der Produktions- und Verfahrensabläufe von Verfügbarkeiten der IT Infrastruktur. Sondern und vor allem das notwendige Know How an Mitarbeitern, die sich mit diesen fachspezifischen Themen auseinandersetzen können. Ganz zu schweigen von der Notwendigkeit der Weiterentwicklung bestehender Anlagen und Prozesse.

Wer kümmert sich, bzw. wer hat in diesem Teufelskreis noch Zeit, sich um alltägliche IT Basisthemen zu kümmern?
Wer beschäftigt sich damit, dass die Mailsysteme zuverlässig funktionieren?
Wer unterstützt die neuen Mitarbeiter bei der Erstausstattung mit IT Equipment?
Wer repariert defekte Arbeitsplatzsysteme?
Wer ist zur Stelle, wenn doch einmal etwas ausfällt?

Diese und andere Fragen werden in dem Vortrag beleuchtet. Ob eine temporäre Unterstützung vor Ort, die Übernahme einiger Basisdienste, eine Teilverlagerung in die Cloud oder sogar ein Voll- oder Teiloutsourcing hier die richtige Empfehlung ist, wird der Zuhörer am Ende für sich selbst entscheiden können.

Mobiles Arbeiten und Datensicherheit spielen in der heutigen Zeit und angesichts des demografischen Wandels eine große Rolle in der öffentlichen Verwaltung. Die VIS-Suite als intelligente Plattform für die zukunftsorientierte Verwaltungsarbeit stellt sich dieser Herausforderung auf vielen Ebenen. Mobiles Arbeiten mit dem VIS-MobileClient ist für unsere Kunden schon längst kein Fremdwort mehr. Aber ist es wirklich ergonomisch, auf einem Mobiltelefon eine komplette Akte zu bearbeiten? Wäre es nicht einfacher, wenn der Nutzer nur Daten (z. B. Fotos oder Dateien) über eine App versendet und diese Daten werden automatisch in der E-Akte ablegt und dann weiterbearbeitet? Dieser Herausforderung haben sich die PDV GmbH und die Deutsche Post gestellt. Das Ergebnis zeigen wir Ihnen live an einem praktischen Beispiel.

​​Das OZG (Onlinezugangsgesetz) fordert alle Verwaltungen auf, bis zum 31.12.2022 ihre Leistungen auch online anzubieten.

Das Bundesinnenministerium hat in seinem OZG-Umsetzungskatalog etwa 575 Leistungen identifiziert. Aber natürlich bieten die Kommunen ihren Bürgerinnen und Bürgern auch eigene Verwaltungsleistungen an. Je nach Kommune kommen weitere spezifische Kommunalverfahren hinzu.

Bereits jetzt gibt es Gemeinden, Städte und Landkreise, die ein gutes Serviceangebot im Internet bereit halten. Dieses Angebot kann im Sinne der Bürgerinnen und Bürger, aber auch der Unternehmen ausgebaut werden. Die verpflichtend zu digitalisierenden Antragsverfahren müssen umgesetzt werden. Die Mühe lohnt. Denn Thüringen soll im innerdeutschen aber auch europäischen und internationalen Standortwettbewerb erkennbar sein und sich durch eine leistungsfähige und wirtschaftsfreundliche Verwaltung auszeichnen, die Unternehmertum fördert und Arbeitsplätze in der Region erhält und schafft. Die Verwaltungen im Freistaat sorgen dafür, dass Thüringen ein lebenswertes Land für Jung und Alt ist.

Herr Stämmler ist selbst Fachanwalt für Urheber- und Medienrecht und Datenschutzbeauftragter. In dieser Funktion berät er seit mehreren Jahren kleine und mittelständische Unternehmen sowie Körperschaften des öffentl. Rechts im Bereich Medien, IT und Datenschutz. Darüber hinaus ist er seit mehreren Jahren als Dozent an zwei Hochschulen tätig und hält Vorträge und Workshops für Universitäten, Unternehmen und öffentliche Einrichtungen.

Der Digitalpakt wird Wirklichkeit. Eine neue Digitalisierungswelle rollt über die Thüringer Schulen. Soll am Ende mehr bleiben, als Tonnen von Elektroschrottt so braucht es intelligente Lösungen und neue Ideen. In einem föderalen Bildungssystem können passgenaue Lösungen nur vor Ort entstehen. Ist die thüringer IT-Branche auf die spezifischen Herausforderungen eingestellt? Im Vortrag wird versucht, einen Einblilck in die besondere Spezifik der Schule zu vermitteln. Einige erfolgreich implementierte Lösungen einer thüringer Best-Practice-Schule werden vorgestellt. Eine Aufforderung, sich einzubringen.

Gezeigt werden an Projektbeispielen verschiedene Szenarien der automatisierten Verarbeitung von Eingangsrechnungen (ZUGFeRD) sowie das mögliche Einsparpotential.

 Programmänderungen sind zum jetzigen Zeitpunkt noch möglich. 
Bitte haben Sie Verständnis.


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