Auf dem digitalen Weg. Innovationen für Wirtschaft und Verwaltung.

Besucherfragen

Besucher stellen Fragen, Aussteller antworten

IT ist nicht mehr einfach nur noch die IT, mit der sich ein technisch versierter Administrator im Unternehmen beschäftigen musste.  IT erschafft gerade Ihre eigenen Branchen und involviert immer mehr Menschen im Unternehmen. Dabei geht es nicht mehr nur noch um das reine Funktionieren von Netzwerken. Vielmehr beginnen Unternehmen ihr Prozesse digital abzubilden. Jeder Mitarbeiter wird plötzlich zum digitalen Player.

Wir vom ITnet Thüringen möchten dazu beitragen, dass Sie sich einfacher in der neuen digitalen Welt zurechtzufinden. Deshalb haben wir einige Fragen unserer Besucher notiert und von ausgewählten Ausstellern beantworten lassen. Sollten Ihnen eine der beschriebenen Situation bekannt vorkommen, finden Sie in der Antwort auch gleich den richtigen Ansprechpartner. Ist Ihre Frage nicht aufgeführt, können Sie uns gern schreiben.

Genauso wir Ihre Unternehmensprozesse sich den wechselnden Anforderungen des Marktes anpassen müssen, passen sich unsere Software-Lösungen Ihren Unternehmensprozessen an.
Egal, ob Sie Ihre Produktion planen und steuern, Ihre Dokumente effizient verwalten wollen oder eine ganz individuelle Software benötigen – vor Beginn jeder Software-Integration und jeder Individualentwicklung analysieren wir mit Ihnen gemeinsam Ihre Anforderungen. Erst dann geht es an die Umsetzung.
 
Regelmäßige Auslieferung von Produktversionen in kurzen Release-Zyklen gehören zu unserem Alltag. Das ermöglicht uns, Ihnen neue Produktfunktionalitäten schnell bereitzustellen und flexibel auf Ihre Wünsche zu reagieren.
Entwicklungsfortschritte werden bei uns transparent festgehalten. Sie haben dadurch jederzeit genauen Einblick in das laufende Projekt, sehen, ob Ihre Anforderungen wunschgemäß umgesetzt werden und können uns Ihr Feedback geben. Kontinuierliche Tests gewährleisten dabei eine hohe Software-Qualität.
Über Schnittstellen integrieren wir die entwickelte Software nahtlos in Ihre bestehende IT-Landschaft. Haben Sie neue Anforderungen lässt sich die Software Dank einer flexiblen Architektur jederzeit einfach erweitern.
 
GODYO bietet Ihnen ein vielfältiges Anwendungssoftware-Portfolio, um die Geschäftsprozesse Ihres Unternehmens optimal in Softwarelösungen abzubilden. Das gelingt sowohl durch unser ERP-System GODYO P4, als auch durch bedarfsgerechte Individualsoftware und spezielle Branchenlösungen für Desktop, Mobile und Tablet-Computer.
Dabei ist unser oberstes Ziel, Ihre Anforderungen in zukunftsorientierte Lösungen umzusetzen.
 
Benötigen Sie für Ihr Unternehmen auch gleich noch eine moderne IT-Infrastruktur, dann sind wir ebenfalls der richtige Ansprechpartner für Sie. Durch die enge Zusammenarbeit in unserer Firmengruppe verfügen wir über umfassende Kompetenzen im gesamten IT-Umfeld. Egal, ob Soft- oder Hardware: Unsere Experten entwickeln nicht nur maßgeschneiderte Unternehmenssoftware sondern bauen auch komplexe IT-Systeme, unterstützen mit Live-Support und zentralen Ansprechpartnern sowie kontinuierlichem Monitoring und Reporting.
 
We make IT smarter.
 
Wir freuen uns auf Ihren Besuch auf unserem Stand  P47/P48.

Mit freundlicher Unterstützung von GODYO Business Solutions AG

Die Entwicklung von Software hat sich im Vergleich zu ihren Anfängen grundlegend verändert. Musste anfangs noch sperriger Maschinen-Code geschrieben werden, so nutzt man heute Programmiersprachen, bei denen die Realität auf Objekte und deren Funktionen abgebildet wird. Aktuell geschieht das überwiegend manuell – der Mensch programmiert also – nahezu egal wie trivial oder komplex die Aufgabe ist.

Zukünftig wird der Abstraktionsgrad weiter steigen – Software-Code wird sich der natürlichen Sprache weiter annähern. Dabei werden inhaltliche Anforderungen immer mehr mit der dahinterliegenden Software-Technologie zusammenwachsen. Wir glauben, dass die Generierung von Code eine wichtige Rolle bei dieser Entwicklung – dem Zusammenwachsen von Fachlichkeit und Technologie – spielen wird.

Die wesentliche Rolle des Entwicklers wird zunehmend darin bestehen, die komplexen Zusammenhänge und Anforderungen der Kunden zu verstehen und abbildbar zu machen. Die tatsächliche Programmierung, also die Erzeugung der eigentlichen Software, erfolgt dann in wesentlichen Teilen durch Code-Generatoren. Die Generierung von Software durch Maschinen ist eines der Themen der Zukunft – und sie hat bereits begonnen.

Genau aus diesem Grund haben wir 2015 die wunschlösung GmbH gegründet.

Bereits heute sind wir in der Lage, bis zu 10 Mal schneller als mit konventioneller Programmierung zu entwickeln. Gleichzeitig steigt dabei die Qualität, da sich die Fehleranfälligkeit – im Vergleich zur manuellen Programmierung – signifikant verringert. Aufgrund der zugrundeliegenden Architektur sind auch bei hoher Komplexität Veränderungen von Anforderungen möglich.

Wir glauben, dass zu Beginn eines Projektes niemand die exakten Anforderungen kennen kann – der Appetit kommt beim Essen. Für uns sind veränderte Anforderungen normal – und genau darauf haben wir unsere Technologie und die Zusammenarbeit mit unseren Kunden ausgelegt.

Mit freundlicher Unterstützung von wunschlösung GmbH

Die schrittweise Digitalisierung der Arbeitsprozesse eines Unternehmens geht einher mit einer Prozessoptimierung und einer insgesamt verbesserten Wettbewerbsfähigkeit. Eine digitale Arbeitsplattform schafft hierfür eine belastbare Basis. Dabei zeigt sich praktische Relevanz auf unterschiedlichen Gebieten.

Schneller Vertrieb: Der Weg zum Kunden wird kürzer

Eines der größten Potentiale der Digitalisierung steckt in der erreichbaren Kundennähe. Das betrifft insbesondere die Unternehmen, die ihre Waren bisher auf klassische Weise über Zwischenhändler und Händler an ihre Endkunden vertrieben haben und sogar im B2B-Segment agierende Unternehmen gewinnen an Kundennähe. So transformieren oder ergänzen mehr und mehr Unternehmen ihre Produktangebote, um entweder fit für die direkte Endkunden-Ansprache zu sein oder aber ihre B2B-Kunden direkter und umfassender bedienen zu können.

Höhere Margen: Hochwertigere Produkte steigern den Profit

Durch die gewonnene Kundennähe lassen sich Geschäftsmodelle weiter ausbauen. Unternehmer sind in der Lage, ihren Kunden nicht nur Produkte, sondern passende Komplett-Services anzubieten. In aller Regel erwirbt Ihr Kunde Ihr Produkt nicht nur des Produktes wegen, sondern weil er einen bestimmten Bedarf innerhalb seiner Wertschöpfungskette hat. Nehmen Sie Ihrem Kunden eine Last ab, indem Sie nicht nur ein einzelnes Produkt, sondern eine Komplett-Lösung für diesen Bedarf anbieten!

Kundenbindung: Vom Zulieferer zum Geschäftspartner

Sind Sie mit Ihren Angeboten in der Wertschöpfungskette Ihrer Kunden fest verankert, lernen Sie Ihre Kunden und deren Bedürfnisse immer besser kennen. Nutzen Sie diese Informationen kontinuierlich und kundenübergreifend, haben Sie die Möglichkeit, kundenorientierte Innovationen zu entwickeln. So werden Sie Schritt für Schritt zum unersetzbaren Geschäftspartner. Durch das vernetzte Arbeiten mehrerer, partnerschaftlich tätiger Unternehmen entstehen weltweit konkurrenzfähige Verbünde.

Transparenz: Unternehmen auf Sicht steuern

Innovationszyklen werden immer kleiner. Die Menge der Informationen, die Sie zum Treffen einer Entscheidung benötigen, steigt stetig an. Durch vernetztes Arbeiten und echte Kundennähe wird dieser Prozess deutlich beschleunigt. Transparenz betrifft nicht nur das Management, sondern jeden Mitarbeiter, der innerhalb seiner Arbeit Entscheidungen treffen muss. Die Digitalisierung von Daten und Prozessen macht bereits gewonnene Erkenntnisse – eine Kombination aus Fakten und Informationen aus verschiedenen Quellen – für alle Beteiligten verfügbar und transparent. So können auf allen Ebenen Entscheidungen schneller und zuverlässiger getroffen werden.

Motivierte Mitarbeiter: Begeistern Sie die Besten für sich

Die tragende Säule im Digitalisierungsprozess sind Ihre Mitarbeiter. Wenn Sie mit Ihrem Unternehmen mehr Nähe zu Ihren Kunden aufbauen möchten, müssen zuerst Ihre Mitarbeiter Kundenorientierung leben. Dazu müssen sich diese vom Bearbeiter einer Aufgabe zum kreativen und innovativen Mitgestalter entwickeln. Kreativität und Innovation sind nur möglich, wenn Sie Ihren Mitarbeitern zum einen den benötigten Einblick in Daten und Informationen gewähren (Transparenz), und ihnen zum anderen die Freiheit lassen, ihre Bedürfnisse zu entfalten. Flexible Arbeitsmodelle mit Vertrauensarbeitszeit, Homeoffice oder Teilzeittätigkeiten sind nur dann praktikabel und effizient, wenn Sie eine Möglichkeit schaffen, von überall und jederzeit zu arbeiten.

NEUARBEITEN begleitet mittelständische Unternehmen ganzheitlich beim digitalen Wandel. Lernen Sie auch unsere Workshop-Angebote und Lösungen kennen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch am Stand P07/P08.

Mit freundlicher Unterstützung von B-S-S Business Software Solutions GmbH

Leider ist es vor allem in den meisten größeren Unternehmen immer noch an der Tagesordnung, dass der Vertrieb analog ausgerichtet ist. Es herrschen nach wie vor viele Hemmschwellen in der digitalen Vetriebswelt. Warum ist das so?

Der Referent, Matthias Luge/ Geschäftsführer der ART-KON-TOR Kommunikation, kämpft seit Jahren für die Überwindung dieser Ängste. Dabei sieht er besonders die B-2-B Markenstärkung mit Hilfe digitaler und interaktiver Vertriebsmittel, als einen Emotionsfaktor im modernen Verkauf. Mehr denn je stehen zukünftig der Kunde und seine Bedürfnisse im Mittelpunkt von Verkaufslösungen. Nicht mehr einzelne Geräte, sondern Lösungen und Workflows werden den Verkaufserfolg ausmachen. Wer kennt seinen Kunden am besten? Wer kann sich in die Arbeits- und Bedürfniswelt seiner Kunden hineinversetzen?

Mit Hilfe dieser Fragen werden die Kunden von morgen begeistert - durch Digitalisierung und Visualisierung von Arbeitsabläufen, Konfiguratoren oder Erlebniswelten. Dabei erzielen gelernte Erlebnisse aus der B-2-C Welt zunehmend Einfluss in der High-Tech-Welt. Es wird also zukünftig darum gehen, auch die Welt des Verkaufs in das Markenerlebnis eines Unternehmens zeitgemäß zu integrieren.

An einem konkreten Beispiel aus Welt der Medizintechnik wird Matthias Luge dieses Markenerlebnis live präsentieren.

Mit freundlicher Unterstützung von ART-KON-TOR Kommunikation GmbH

Gestärkt durch die Industrialisierung und Globalisierung der letzten Jahrzehnte, dominieren heute  einige wenige große Spieler die globalen Märkte. Trotz Digitalisierung und vernetzte Wertschöpfung, ist es für kleine und mittlere Unternehmen sehr schwierig sich im Wettbewerb zu behaupten. Dabei bedeutet die fortschreitende Zentralisierung von Märkten, Wirtschaftsmacht und Absatz eine große Gefahr für die Weltwirtschaft.

Marktplätze und Plattformen: Vor-und Nachteile von Amazon und Co.

Auf den ersten Blick scheinen Online-Marktplätze wie Amazon und ebay eine Schöpfung von beiderseitigem Vorteil zu sein. Die Anbieter profitieren von Markenbekanntheit und hoher Reichweite der Marktplatzbetreiber und Plattform-Anbieter wie Amazon, die gleichermaßen selbst als Händler auftreten, erweitern ihre Produktpalette, ohne dazu das eigene Sortiment aufstocken zu müssen. Bei genauerer Betrachtung wird es schnell klar: dem Händler wird nur wenig Gestaltungsspielraum geboten. So müssen Unternehmen mit Abhängigkeit, Marktplatzgebühren und der Unterdrückung der Markenpräsenz rechnen.

Verbund: Gemeinsam sind wir doch stark!

Eigentlich besitzen aber auch kleine und regionale Akteure die schöpferische Kraft für eine nachhaltige globale Wirtschaftsentwicklung. Um als kleines Unternehmen erfolgreich zu sein, ist es notwendig, einzelne Stärken verschiedener Partner zu bündeln und eine Wertschöpfungskette zu schaffen, die mehrere Unternehmen sehr dynamisch überspannt. Die effiziente Verbindung von Ressourcen von verschiedenen Parteien und eine vertrauensvolle Zusammenarbeit auf Augenhöhe sind die Voraussetzungen für eine gerechtere Wirtschaft.

Klingt wie Zukunftsmusik, steht aber schon heute zur Verfügung

Obwohl dies wie ein großer Schritt von dort aus wo wir heute stehen aussieht, ist eine Spielwende, dank Blockchain, durchaus möglich. Blockchain bietet eine bahnbrechende Möglichkeit manuelle Arbeitsschritte innerhalb der unternehmensübergreifenden Kooperation deutlich zu reduzieren und darüber hinaus die gewaltigen Vorteile dezentraler Zusammenarbeit einfach nutzbar zu machen. Die heute gelebte Praxis der zentral agierenden Partner oder Marktplätze kann endlich abgelöst werden. Blockchain und Smart Contracts machen es erstmal möglich, sogar mit unbekannten Partnern, rund um den Globus eine vertrauensvolle Beziehung aufzubauen und leistungsstarke Dienste für globale Geschäfte zu kombinieren.

Am Stand P07/P08 stellen wir Ihnen unseren digitalen Service "contractus" vor, der die Blockchain Technologie für Unternehmen nutzbar macht. Oder besuchen Sie unseren Vortag mit dem Titel "Contractus - Kooperative Wertschöpfung auf Augenhöhe" ab 11:30 Uhr.

Mit freundlicher Unterstützung von B-S-S Business Software Solutions GmbH

Durch den täglichen Austausch mit unseren Kunden und jährlich stattfindende Umfragen unter mittelständischen Unternehmen wurde uns klar gespiegelt, dass die Hausbank auch bei Fragen rund um Digitalisierung als Impulsgeber und Netzwerkpartner eine wichtige Funktion übernehmen kann.  Digitalisierung ist ein exponierter Aspekt in jeder strategischen Überlegung.  Aber mit den Fragen: "Was bedeutet das konkret für mein Unternehmen? Wie gehe ich vor? Wer sind für die Herausforderungen und Probleme, die ich selbst noch nicht beschreiben kann, die richtigen Ansprechpartner?" sehen sich viele Unternehmer noch oft genug allein gelassen oder gar überfordert.

Die Commerzbank setzt mit dem Ausbau Ihres individuellen Beratungskonzeptes genau da an, wo traditionelle Bankdienstleistung Grenzen findet:  mit #openspace, ihrer Digitalisierungsplattform für den Mittelstand. #openspace bietet Unternehmen, die im digitalen Wandel Orientierung und Perspektiven suchen, Raum und Möglichkeiten, sich professionell begleitet mit den konkreten  Herausforderungen für ihr Geschäftsmodell auseinanderzusetzen. Auf der anderen Seite bietet #openspace Startups, die sich in der Wachstumsphase befinden, eine Plattform, ihre Geschäftsstrategien mit einem starken Commerzbank- Netzwerk als Unterstützung umzusetzen.

Besuchen Sie uns am Stand P13/P14.

Das Team rund um Dirk Stoffregen, Niederlassungsleiter Commerzbank Thüringen und Holger Werner, CEO & Founder #openspace freuen sich auf Sie!

Mit freundlicher Unterstützung von Commerzbank Thüringen

Jein, denn alle drei Themen unterliegen individuellen Kriterien und damit wird es eher schwierig eine allgemeine Lösung "out of the box" zu finden. Doch das muss nicht bedeuten, dass man auf eine Standard-Software und deren Vorteile (v.a. geringer Pflegeaufwand und Zukunftssicherheit) verzichtet werden muss. Flexibilität und Anpassbarkeit ist hier Trumpf!

Ein gutes CRM-Tool bringt von Haus aus die besten Voraussetzungen mit, um diese drei Kernthemen zu behandeln und eine passgenaue Lösung für den Anwender bereitzustellen, wobei "CRM" als Customer Relationship Management im klassischen Sinne ja die tatsächliche Kundenbeziehung meint und nicht bereits den Akquiseprozess. Doch unabhängig davon sollte die Software neben einer guten Grundausstattung auch Möglichkeiten bieten, individuelle Lösungswege zu integrieren falls dies nötig sein sollte; das ist zum Beispiel dann der Fall, wenn eigene Workflows per sé eine Speziallösung erfordern. Ein CRM sollte nie dem Selbstzweck dienen, sondern ein Tool der wertschöpfenden täglichen Arbeit sein.

Aus den im CRM organisierten Akquise- und Verkaufsvorgängen bzw. Verkaufschancen sollten im Idealfall KPI (Key Performance Indicators) abzulesen sein, mithilfe derer der Vertrieb koordiniert und gesteuert werden kann. Dies sollte sowohl für die Führungskraft möglich sein, sowie auch für den Vertriebsmitarbeiter selbst (Selbstkontrolle und Selbstorganisation), denn Vertrieb lebt von der Wiedervorlage und dem steten "Dranbleiben". Entsprechende Übersichten zu Verkaufsphasen, Erinnerungen und Aktivitätenhistorien sind ein MUSS im vertrieblichen CRM-Lastenheft.

Grundlage jedes CRM-Konzeptes ist eine brauchbare und individualisierbare Kunden-/ Kontaktverwaltung mit guter "Rundum-Sicht", d.h. also auf Aktivitäten und Korrespondenzen, Verkaufs-, Service- und Projektvorgänge sowie Angebote, Verträge und Aufträge. Es sollte stets möglich sein, den Kunden ganzheitlich zu betrachten oder ihm gegenüber auskunftsfähig zu sein. Zur Ermittlung des Kundenwerts ist eine Klassifizierung in A-/B-/C-Kunde ein erster Schritt, wird dem Ansatz der Kundenwertanalyse jedoch nicht wirklich gerecht. Denn hier fließen viele weitere Faktoren ein, wie z.B. Akquiseaufwand, Weiterempfehlungs- und Referenzpotenzial, Loyalität etc. Die Datenquelle hierfür ist das CRM, ggf. in Verbindung mit den Daten aus der Faktura bzw. dem ERP! Der Kundenwert (üblicherweise in einem Scoring-Verfahren ermittelt) kommt anschließend auch wieder maßgeblich im CRM zum Tragen, indem er hilft, die "richtigen" Entscheidungen zu einem Kunden zu treffen - bspw. bei Rabattanfragen oder im Betreuungsaufwand.

Das Controlling muss sich auf quantitative und qualitative Kriterien beziehen und diese miteinander ins Verhältnis setzen können. Auch hierbei ist es wichtig, dass die Auswertungen und Reports nicht nur ihrerselbst dienen, sondern dass deren Ergebnisse in die operative Arbeit einfließen. Insofern sind Themen wie Vertriebssteuerung und Kundenwert selbstverständlich Controlling-Themen. Es geht darum aus der Analyse kaufmännisches Potenzial zu erkennen und dieses bestmöglich auszunutzen. Hierzu ist eine enge Verzahnung von CRM und Faktura vorteilhaft, um ein möglichst komplettes Kundenbild zu erhalten. CRM-Bezugsgruppen sind üblicherweise Marketing, Vertrieb, Kundenbetreuung/Kundenservice, Auftragswesen und Buchhaltung. Die Integration von Funktionen, die diesen CRM-Tätigkeitsbereichen entsprechen ist der Schlüssel zum gewünschten einheitlichen Lösungsansatz.

Die Softwarelösung TecArt CRM ist eine Standardsoftware mit einem sehr hohen Grad an Flexibilität und Anpassbarkeit. So kann die Software auf Ihren Unternehmensbedarf angepasst werden und bildet auch eigene Workflows ab. Unsere CRM-Lösung vereint Funktionen aus den Bereichen CRM, Faktura und Groupware und bietet so den benötigten 360-Grad-Blick auf alle kunden- und vertriebsrelevanten Prozesse. Als Softwarehersteller bietet TecArt 17 Jahre Expertise in der Entwicklung von integrierten Softwarelösungen und kann auf ein breites Spektrum an individuellen Branchen- und Andwendungslösungen sowie Speziallösungen in Kundenprojekten zurückgreifen. Wir sind uns sicher, dass wir auch für Sie die passende Lösung finden!

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!
TecArt GmbH
Stand P11/P12

Mit freundlicher Unterstützung von TecArt GmbH

Ganzheitliches Social Media Marketing ist mehr als nur guter Content. Um mehrere Schnittstellen zwischen den einzelnen Kanälen und zur Zielgruppe zu bedienen, ist ein Zusammenspiel verschiedener Akteure notwendig. Neben einer nachhaltigen Strategie, bedarf es dafür ebenso an gezielten Online Marketing- sowie Advertising Maßnahmen und technologischen Lösungen. Den vielfältigen Anforderungen von Unternehmen an die Sozialen Medien steht eine Vielzahl von Lösungen und Möglichkeiten gegenüber. Diese gilt es zu finden und anzuwenden.
 
Weitere Informationen über die Arbeit unseres Agenturnetzwerks erhalten Sie an unserem Stand auf der IT- Leistungsschau. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

Mit freundlicher Unterstützung von Socialmarketingagentur

Oft genug werden komplexe Aufgaben als Projekt nicht zielgerichtet geplant und gesteuert. Deutschlands Großprojekte schneiden im Vergleich zu anderen Ländern nicht besonders gut ab. Aber wie kann das passieren, wo es doch so viele und so leistungsstarke Projektmanagement-Tools gibt?

Meist erfolgt die Planung von komplexen Projekten in Bezug auf Termin und Budget auch zielorientiert. Doch die Schwierigkeit liegt in der Projektverwaltung. Das schnelle Agieren bei Veränderungen, das frühzeitige Erkennen von Verzögerungen und das damit verbundene Einleiten von Maßnahmen scheinen viele Projektmanager und auch Projektmanagement-Tools nicht zu beherrschen.

Unsere umfangreichen Erfahrungen mit Projekten im Maschinenbau zeigen, die Hauptursachen für die beschriebenen Probleme liegen in:
- zu wenig fachlicher Expertise der Verantwortlichen
- zu komplexen Tools, die nicht vom Team angenommen werden

Aus diesem Grund wurde von Techniciency Consulting das Tool Techniciency in.time entwickelt, das Projektplanung und auch Projektsteuerung übersichtlich und einfach handhabbar ermöglicht. Es entstand aus der konkreten Projektarbeit und bietet in Kombination der Funktionen einen bisher nicht verfügbaren Mehrwert.

Nutzen Sie Techniciency in.time - die leistungsstarke Software zur Projektplanung und –steuerung
--> webbasiert, für Smartphone, Tablet und PC:
- Transparenz bis auf Teileebene für Kosten und Durchlaufzeit
- Tagesaktuelle Übersicht zu Budget und Auslastung
-  Einfache Koordination von Mitarbeitereinsätzen inkl. Rückmeldung

Lassen Sie sich begeistern und überzeugen Sie sich selbst.

Mit freundlicher Unterstützung von Techniciency Consulting

Investitionen in eine digitale Infrastruktur sind ein wichtiger erster Schritt im Bereich der Digitalisierung. Nur so können Daten und Informationen innerhalb der verschiendenen Abteilungen im Unternehmens effizient ausgetauscht werden. Soweit so gut.

Im nächsten Schritt der Digitalisierung geht es weniger um die eingesetzte Technologie, sondern viel mehr um die Transformation bestehender Geschäftsmodelle. Das mag im ersten Moment philosophisch klingen, ist aber die Basis für die digitale Wende. Die Kernfrage muss bspw. lauten: Wie lassen sich meine analogen Produkte durch digitale Dienstleistungen erweitern? Oder: Lassen sich sämtliche Prozesse um das fertige Produkte digital steuern? Diese Überlegungen werden das eigene Geschäftsmodell zweifellos auf den Kopf stellen. Denn die Digitalisierung ist nicht mehr nur noch ein Randprozess der IT-Abteilung, sondern kernbestimmend für das gesamte Unternehmen. Alle Akteure sind darum aufgerufen, diesen Change-Prozess aktiv und mit Augenmaß zu gestalten.

Wir von der Batix Software GmbH wissen wie schwer es ist, ein bestehendes Geschäftsmodell aufzubrechen und die einzelnen Bestandteile - mit Fokus auf digitale Anbindung - wieder neu zusammenzusetzen. Wir wissen aber auch: Um ein analoges Produkt herum, finden zahlreiche Bewegungen bspw. in Form von Herstellungsprozessen oder einer komplexen Verkaufsabwicklung statt. Und genau hier setzen wir mit unseren Digitalisierungskonzepten an. Auch stellen die zukünftigen Produktnutzer immer häufiger die Frage nach Auswertungs- und Steuerungsmöglichkeiten von vorhandenen Sensoren oder Hardware-Komponenten. Kann man als Produzent solche Zusatzdienstleistungen nicht anbieten, sucht der Kunde schnell nach alternativen Lösungen. Nicht auszudenken wäre, wenn ein Dritter plötzlich Regeln für die Produktentwicklung definiert. Je eher man also mit der digitalen Transformation beginnt, um so stärker ist der Mitbestimmungseffekt in der Branche.

Unser Fokus liegt daher nicht nur auf dem richtigen Einsatz digitaler Technologien, sondern auf der Implementierung vollständig vernetzter Prozesse. Dabei achten wir mit Geschick und Vertrauen darauf, die Menschen im Unternehmen zu sensibilisieren und deren Bedürfnisse in die Transformation zu integrieren. Im Ergebnis entstehen neue digitale Geschäftsmodelle, die intern akzeptiert und gelebt werden.

Die Batix Netzwelt bietet ein umfassendes Dienstleistungs- und Lösungsportfolio, das Sie sicher bei der Digitalisierung Ihres Unternehmens begleitet. Auf unserem Stand zur IT-Leistungsschau am 06.04.2017 erfahren Sie schon heute, wie sich die digitale Zukunft anfühlt.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.
Batix Software GmbH
Stand P49 / P50

Mit freundlicher Unterstützung von Batix Software GmbH

Die Verwaltungsmitarbeiter und -mitarbeiterinnen haben zunehmend hohe Erwartungen an eine moderne Bürokommunikation. Fast alle benutzen täglich im privaten Bereich Smartphones oder Tablets und haben sich längst an komfortable elektronische Kommunikationsmöglichkeiten gewöhnt, die sie auch im Arbeitsalltag nicht mehr missen möchten.

Die Arbeit wird effektiver, wenn auf der Dienstreise, bei einem Vororttermin oder im Home-Office auf benötigte Akten schnell mobil zugegriffen kann. Mit dem MobileClient der PDV-Systeme stehen den Anwendern unterwegs alle erforderlichen Dokumente auf dem Laptop oder Tablet zur Verfügung. Komplette Akten- und Vorgangsstrukturen können im Sinne einer Aktentasche mitgenommen werden. Neben der Sichtung und Recherche stehen zahlreiche weitere Funktionalitäten zur Verfügung. Dokumente lassen sich z. B. auf vielfältige Weise offline annotieren, oder es können Entscheidungen verfügt werden. Die mobil entstandenen aktenrelevanten Dokumente werden durch standardisierte Kommunikation der mobilen Endgeräte mit dem Server synchronisiert. In der elektronischen Aktentasche finden neben gängigen Word- und PDF-Dateien auch Excel-, Video-, Audio- oder Bild-Dateien Platz – ein echter Mehrwert für den Nutzer.

Besuchen Sie die PDV-Systeme am Stand 55/56, gleich links neben der Hauptbühne. Unser Key Account Manager Andreas Philipp erwartet Sie und zeigt Ihnen unsere praxiserprobte Verwaltungslösung auf Basis der VIS-Suite. Erleben Sie die „E-Akte to go“ der PDV-Systeme live und überzeugen Sie sich davon, dass die mobile Akte für zahlreiche Einsatzmöglichkeiten auch in Ihrer Verwaltung geeignet ist.

Mit freundlicher Unterstützung von PDV-Systeme GmbH

Die Digitalisierung, oder auch Industrie 4.0 stellt die vierte industrielle Revolution aufgrund einer geschickten, durchgängigen Vernetzung herkömmlicher Technologien dar. Im Zuge dessen entstehen für die verschiedensten Industrien vernetzte Lösungen, welche den Arbeitsprozess vereinfachen und die daran beteiligten Personen effektiver zusammen bringen soll.

In der Entsorgungswirtschaft ist die Digitalisierung auch bereits angekommen. Ob die Installation von RFID-Chips an Mülltonnen, das Ablesen von Straßeninformationen durch Fahrzeugsensoren oder interaktive Plattformen für Bürger – die Vernetzung von verschiedensten Technologien ist auch in der Entsorgung keine Seltenheit.
Hr. Peter Volkmar, Gründer und CEO der Q-SOFT GmbH ist seit 25 Jahren mit seinen Produkten einer der Marktführer im Bereich Softwarelösungen für die Entsorgung. In seinem Vortrag wird er Ihnen darstellen, welche Digitalisierungsmöglichkeiten es heute für kommunale und gewerbliche Entsorgungsunternehmen gibt, welche noch kommen werden und welche bereits schon wieder verschwunden sind.

Dennoch sind solche Technologien nicht immer nur ein Segen – auch der Arbeitsaufwand eines Müllwerkes wird entsprechend strapaziert. Hinzukommen Herausforderungen der Branche wie der demographische Wandel: das Durchschnittsalter eines Müllwerkers betrifft 55 Jahre. Wie kann man also sicherstellen, dass diese Generation von der Digitalisierungswelle nicht überholt sondern abgeholt wird.

Sehr gerne beantworten unsere Experten weite Fragen am Stand der Q-SOFT GmbH.

Mit freundlicher Unterstützung von Q-SOFT GmbH

Cloud – der Begriff ist in aller Munde. Irgendwie kommt man einfach nicht daran vorbei. Seit mittlerweile einigen Jahren begleitet er die IT-Branche nun schon und ist damit gar nicht mehr so neu. Dennoch stellt die Cloud für viele immer noch eine nicht greifbare Größe im Prozess der Digitalisierung dar.

Cloud ist auch nicht gleich Cloud. Frank Nowag, Vorstandsvorsitzender Keyweb AG, weiß wovon er spricht. In seiner gewohnt unverblümten Vortragsweise zeigt er Ihnen anhand ausgewählter Praxisbeispiele auf, welche Art von Cloud – ob Public, Private oder Hybrid – die richtige IT-Strategie für Ihr Unternehmen sein kann. Oder aber, ob für Ihre Geschäftstätigkeit die Cloud gar keine Notwendigkeit darstellt und für Sie der Einsatz alternativer IT-Infrastrukturen möglicherweise doch sinnvoller wäre.

Unter Berücksichtigung von IT Grundschutz sowie der neuen EU-Datenschutz-Grundverordnung 2018 werden die Vor- und Nachteile diverser Cloudlösungen von Frank Nowag kritisch betrachtet. Dabei immer im Blick, welche Rahmenbedingungen sind für Ihr Unternehmen relevant, welche Lösungen machen Sinn, welche nicht - und vor allem, was ist Ihnen wichtig bei Ihren Geschäftsprozessen. Sicherheitsaspekte im Umgang mit Ihren Geschäftsdaten als auch Erreichbarkeit diverser Dienste und Funktionalitäten fließen in die Diskussion mit ein ebenso wie Betrachtungen von Kosteneffizienz, Flexibilität und natürlich Know-How.

Ziel des Vortrages soll es sein, die eingangs gestellte Frage für Sie richtungsweisend beantworten zu können und Ihnen einen klaren Impuls für Ihre eigene Cloudstrategie zu geben.

Gern steht Ihnen Frank Nowag auch außerhalb des Vortrags persönlich Rede und Antwort. Am Keyweb Stand 03/04 der zweiten IT-Leistungsschau erhalten Sie zudem weitere Informationen zur richtigen Cloudstrategie wie auch rund ums Hosting. Wir freuen uns auf Sie!

Mit freundlicher Unterstützung von Keyweb AG

Stromausfälle, Schadsoftware im System, technische Fehler oder Sabotage. Plötzlich eintretende Notfälle in der IT haben beträchtliche Störungen oder gar Ausfälle von Geschäftsprozessen zur Folge und bringen Sie als Unternehmen unverhofft in kritische Situationen. Um solche Problemsituationen bestmöglich bewältigen zu können, ist die Entwicklung und Implementierung eines Notfallmanagements einschließlich einer Notfallvorsorge notwendig. Denn in Notfällen ist schnelles Handeln erforderlich, was wiederrum eine geplante und organisierte Vorgehensweise verlangt.

Da Virenschutz-Lösungen mit Signaturerkennung oder Firewalls gegen den maßgeschneiderten Schadcode heutiger Angriffe kaum noch etwas ausrichten können, haben Cyberkriminelle oft leichtes Spiel: gerade Desktops oder Notebooks sind leicht zu kompromittieren.

Die Angreifer nutzen sowohl bekannte Sicherheitslücken gängiger Applikationen als auch nicht veröffentlichte Schwachstellen, für die es noch keine Patches gibt. Die Erkenntnis daraus ist der Ansatz „Assume Breach“: Unternehmen sollten davon ausgehen, dass ihre Clients bereits kompromittiert sind.

Folgerichtig rücken Maßnahmen in den Fokus, die Attacken erkennen und deren Ausbreitung auf andere Systeme erschweren. Ein fortschrittliches Konzept für Endgeräte-Sicherheit berücksichtigt dieses Paradigma und achtet auf Wirkung auch bei zielgerichteten Angriffen.

Weitere Informationen und Security Lösungen für Ihr Unternehmen erhalten Sie am Stand der Q-SOFT GmbH. Unsere Security-Experten beraten Sie gern.

Mit freundlicher Unterstützung von Q-SOFT GmbH

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